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Estepona ist eine Stadt deren Wirtschaft in der Vergangenheit von verschiedenen Sektoren, wie der Fischerei, der Landwirtschaft und der Viehzucht, abhängig war. All dies, hat sich mit der Konzentration auf nur ein Gebiet, dem Tourismus, stark geändert. Heutzutage ist eine der grössten Haupteinnahmenquellen der Tourismus. Die Berufsgenossenschaft der Landwirte ist eine der ältesten und wichtigsten Spaniens.
Zitronen und Avocado auf dem Land, Sardinen und Sardellen im Meer, dies sind die Produkte dieser Gegend des Mittelmeers, die über Jahrhunderte verbreitet wurden.
Die Ökonomie Esteponas steht auf zwei Säulen. Zum einen hat sich der Tourismus seit den 80'er Jahren dermassen entwickelt, dass die Stadt innerhalb kurzer Zeit gigantische Schritte im Wachstum der touritischen Infrastruktur machte und Hand in Hand mit diesen, entfaltete sich auch eine gewaltige Bauwirtschaft.
Was den Tourismus betrifft, müssen wir den Tourismus jener Ausländer hervorheben, die sich in Estepona niedergelassen haben. Mit ihnen gab es auch eine grosse Bereicherung für die Zone, da u.a. viele auch selbstständig erwerbsmässig aktiv sind und Arbeitsplätze schafften.
Die Wichtigkeit des ausländischen Stadtbewohners zeigt sich in zwei Arten, erstens es gibt ein Büro für ausländische Stadtbewohner und zweiten gibt es einen Tag des Residente Extranjero, ein grosses Ereigniss an der Costa del sol, Malaga, Andalusien, das zu Ehren des in Estepona wohnhaften Ausländers, im Kongresshaus abgehalten wird.
Bei der letzten Volkszählung wurden 15.000 Menschen aus anderen Ländern gezählt, wovon 4000 aus Grossbritanien und 1600 aus Marokko und mehr als 1000 aus Argentinien kommen.
Zusammengefasst sind der Tourismus, die Bauaktivitäten, Agrikultur, Fischerei und Viehzucht aus der sich die Wirtschaft hier zusammensetzt. |